18.04.2009 Quelle: Südkurier VS Villingen
Stimmen zur Landesgartenschau 2010
 
Ich freue mich auf die LGS, weil hierdurch unsere Stadt zusätzlich an Attraktivität gewinnt!
Durch diese Veranstaltung wird VS und unsere Region bekannter, wodurch wir alle langfristig profitieren werden.
Die Stepptanzgruppe des TSC, die "tapdevils" werden sich deshalb gerne an diesem Projekt beteiligen!
Stephanie Ashford, Trainerin der "tapdevils" steppt mit Ihrer Truppe schon seit Jahren und begeistert das Publikum
mit spritzigen Choreographien!


Stephanie Ashford, Trainerin der "tapdevils" TSC Villingen-Schwenningen

Musicalnacht Weilersbach, Glöckenberghalle 04.04.2009     Bericht: Neckarquelle

Zum ersten Mal in Weilersbach auf der Bühne, die Stepptanzgruppe des
Tanzsportclubs Schwenningen, unter der Leitung von Stephanie Ashford,
begeisterten mit ihrer temperamentvollen Choreografie.

Der erste Teil des Abends gehörte den Solisten aus den Reihen des
Chores mit weiteren Solisten und den „Tap Devils“ aus Schwenningen.
Es war wirklich teuflisch gut was diese Tänzer mit ihren Aluminiumplatten
auf den Sohlen ihrer Tanzschuhe auf die Bühne gezaubert haben. In einer
gekonnten und temperamentvollen Choreografie mit dem entsprechenden
Erscheinungsbild tanzte sich die Tanzgruppe aus Schwenningen schnell
in die Herzen der Zuschauer dies ins besonderen bei der bekannten
Filmmelodie  „Candy Man“ oder der schon legendären Tanzformation zu
„Lord of The Dance“ aus dem gleichnamigen Tanzmusical. Diesem
temperamentvollen Tänzen folgten gesanglich solistische Einlagen
von Karl Fleig und seiner Tochter Ramona.

Südkurier, 06.04.09 Musicalnacht/Glöckenberghalle Villingen-Schwenningen

Zwar nicht mit Gesang, aber mit schnellen Füßen steppten sich die „Tap Devils“ – eine Tanzgruppe aus Schwenningen –
in das Herz der Zuhörer. Ein Mann und sechs Frauen folgten im Rhythmus der klappernden Absätze einer gekonnten
und temperamentvollen Choreografie. Sehr irisch und wohl am bekanntesten war der Ausschnitt aus dem Musical „Lord of the Dance“.

Hier steppt der Bär

11.06.2008 Quelle: Südkurier VS Villingen
Kategorie: Baden Württemberg
    Die "tapdevils" klackern im Takt

Im Treppenhaus des Tanzsportclubs Schwenningen ist Musik mit einem schnellen Rhythmus, dumpfen Bässen und metallenen
Obertönen zu hören. Öffnet man die Tür des Probenraums, sieht man nicht etwa Instrumente, sondern fünf Frauen und ein Mann,
die für die Klänge verantwortlich sind.

Sie alle nämlich tragen schwarze Schuhe mit Aluminiumplatten unter den Sohlen und den Absätzen und bewegen ihre Füße so geschickt,
dass sie viele Töne erzeugen. Hier steppt dienstags nicht nur der sprichwörtliche Bär, sondern die "tapdevils": Stephanie Ashford,
Bärbel Gegg, Birgit Wach, Beate Fleig, Sabine Wesner und Günther Ebner treten die Musik quasi mit Füßen. Und es sieht nicht nur
gekonnt aus, sondern verbreitet auch schlagartig gute Laune, wenn die Tanzgruppe ihrem Hobby im Rhythmus frönt.
Step, stamp, leap und brush - so heißen nur einige der Schrittfolgen und Schläge auf den Boden, die für den richtigen Groove sorgen.
"Das ist Sport pur", versichert Bärbel Gegg lachend, dass Kondition und Konzentration gleichermaßen zum Stepptanz gehören.
Erst müsse die Schrittfolge in den Kopf und dann in die Beine, erklärt die Tänzerin und erntet zustimmendes Nicken von ihren
Mitstreiterinnen. Man müsse mit Haut und Haaren dabei sein, betonen die "tapdevils" und lassen schon mit der nächsten Tanzeinlage
keinen Zweifel daran, dass sie diesem Vorsatz gerecht werden. Dann gibt es erst einmal ein dickes Lob für Stephanie Ashford,
die als Trainerin fungiert und sich immer wieder neue Choreographien ausdenkt. Und die seien stets fetzig und dadurch mache
das Proben einen riesigen Spaß, zeigen sich die sportlichen Frauen und ihr männlicher Mitstreiter begeistert.

"Man vergisst beim Steppen alle Alltagssorgen", schwärmt indessen die Trainerin. Stephanie Ashford ist gebürtige Engländerin und
hat den Tanz, der seine Blütezeit zwischen 1900 und 1955 erlebte und der Hauptstil in den Shows am Broadway war, von der Pike
auf gelernt. Schon heißt es wieder Aufstellung, Musik ab und üben, üben, üben. Ein großer Auftritt steht nämlich kurz bevor:
Die Schwenninger Kulturnacht gilt es zu steppen. Und zwar mit einem neuen Programm. River Dance - der traditionell irische
Stepptanz mit keltischer Musik, produziert von dem weltweit bekannten Tänzer Michael Flatley - steht auf dem Programm der "tapdevils".
Gleich zweimal wird die quirlige Stepptanzcrew dem Publikum der Kulturnacht tänzerisch einheizen, einmal auf der Haupttribüne
auf dem Muslenplatz und einmal auf dem Marktplatz. Um der Original-Bühnenaufführung von Riverdance alle Ehre zu machen,
haben die "tapdevils" sogar extra noch drei junge Frauen, die den Vorspann tanzen, mit ins Boot geholt. "Wir sind offen für
Kooperationen mit anderen Tanzgruppen", versichern die Tänzerinnen und der Tänzer bei dieser Gelegenheit dann auch gleich.
Im Moment seien sie auf der Suche nach Jazztänzern, um "Full Metal Jacket" einzustudieren. Doch zunächst liegt die volle
Konzentration noch auf den Proben für die insgesamt rund 20-minütige Show, die bei der Kulturnacht zur Aufführung kommen wird.
Insgesamt bestehe die Vorführung aus drei Tänzen, verrät die Stepptrainerin. Und dann lässt die fröhliche Truppe noch ein
bisschen mehr hinter die Kulissen schauen und teilt mit, dass neben River Dance auch ein Tanz zur Musik von der amerikanischen
Pop-Sängerin Christina Aguilera auf dem Programm steht.

Steppen ist Feinarbeit, Präzision gefragt und deshalb wird bis zur letzten Minute trainiert. Mit viel Tempo beweisen die "tapdevils"
schon im Training ihre Fußfertigkeit, singen, lachen, klatschen - und feilen an der Technik. Kurz vor der Aufführung gehe es noch
einmal an die Feinarbeit und die Anzahl der Proben werde erhöht. Schon jetzt ist der leidenschaftlichen Stepptanzgruppe klar,
dass sie nach dem Auftritt total fertig sein werden. Aber auch glücklich, schauen sie lächelnd voraus. Klappern gehört bekanntlich
zum Handwerk und immer wieder treten die "tapdevils" bei diversen Veranstaltungen auf. Gerne auch mal für soziale Zwecke,
sagen sie und erzählen unterstreichend, dass sie schon in der Tannheimer Nachsorgeklinik oder auch im Altenheim für tänzerische
Unterhaltung gesorgt haben. Dank eines großen Repertoires kann sich die Gruppe dem Publikum anpassen und zu jeder Gelegenheit
das Passende aus dem Hut zaubern. Mit spielerischem Temperament und technischer Perfektion bringen die "tapdevils" Klassiker
wie "Singing' in the rain" aufs Parkett, steppen zu Perez Prados "Mambo No. 5", das im Jahr 1999 von Lou Bega gecovert in den
Radiosendern hoch und runter lief, oder schwingen die Beine zur Musik des Musicals "A Chorus Line". Stepptanz sei einfach super
vielseitig, schwärmt Beate Fleig. In ihrem bekannten Restaurant "Hader Karle" in Weilersbach war die Wirtin Zeugin einer
Stepptanzaufführung und begeisterte sich sofort derart, dass sie schon kurz darauf ein Mitglied der Stepptanzgruppe wurde.
Und für die "tapdevils" ist eines gleichermaßen klar: Nichts kickt mehr, als wenn der Rhythmus stimmt. Klack, klack
 
Schwarzwälder Bote 09.07.2007
2. Lange Schwenninger Kulturnacht 07.07.07

Wo anfangen, was weglassen? Es begann kurz nach 18 Uhr mit heißen südamerikanischen Rhythmen auf
dem Muslenplatz, der zu diesem Zeitpunkt noch von den letzten Sonnenstrahlen beschienen wurde. Es ging
weiter mit einem ansprechenden Stepptanz der Tap-Devils, die Klassiker wie "Singing in the rain" und
"Mambo Number Five" auf der Marktplatzbühne darboten.

Schwarzwälder Bote 27.10.07

Flotte Beinarbeit zum Herbstfest

VS-Schwenningen. Eine frohe Herbstfeier voller Evergreens feierte Schwenningens Schwäbischer Albverein am Samstag im Gemeindehaus
St. Franziskus - und wurde seinem guten Ruf als Kulturträger gerecht. "Dream of You": Einen Hauch von Cabaret und Revuetheater
zauberten beifallsumtost die "Tapdevils" unter Leitung von Stephanie Ashford mit ihrem Stepptanz auf die Bühne....

Südkurier 30.04.2007  Villingen-Schwenningen

Edelmetall für 225 Meistersportler

Aus 25 verschiedenen Sportarten wurden am Freitagabend im Schwenninger Beethovenhaus sage und schreibe 225 Sportler im Alter
zwischen 10 und 81 Jahren mit funkelnden Medaillen und Pokalen ausgezeichnet. Respekt und Anerkennung vor den persönlichen, sportlichen
Höchstleistungen drückten Oberbürgermeister Rupert Kubon sowie Sportsverbandsvorsitzender Bernd Brugger bei der Ehrung aus.
Die Turnmäuse aus VS-Rietheim stellten im munteren Rahmenprogramm ihr Können unter Beweis und "The Tap-Devils" vom
Tanzsportverein VS legten eine kesse Stepp-Sohle aufs Parkett und umrahmten flott die Feierlichkeit.